Katja Sander, geboren 1969 in Ulm, schreibt seit vielen Jahren Kurzgeschichten und arbeitet
aktuell an einem neuen Roman. Sie ist seit 2023 aktives Mitglied der Ulmer Autoren und
nimmt regelmäßig an deren Lesungen teil.
Ihre literarische Laufbahn begann 2002 mit der Veröffentlichung in der Anthologie „Bisse und
Küsse“.
Erste lokale Aufmerksamkeit erhielt die leidenschaftliche Tagebuchschreiberin, als sie 2014
den Diary Slam in Ulm gewann.
Es folgten Beiträge in lokalen Magazinen sowie Portraits und Texte für Festivals wie
„ulmmoves“ oder „Open Tower“.
Als Initiatorin des Projekts „Stadtgeschichten – seitenweise Ulm“ engagiert sie sich für die
regionale Literaturszene.
2020 erschien ihr autobiografischer Roman „Ich bin Dran“, in dem sie mit feinem Gespür
Themen der Selbsterkenntnis und persönlichen Entwicklung beleuchtet.
In ihren Texten stehen zwischenmenschliche Beziehungen, Identität und Gender-Themen im
Mittelpunkt. Ihre Sprache gilt als klar und literarisch. Katja Sander schreibt mit feiner
Beobachtungsgabe überwiegend Prosa und unternimmt hin und wieder Ausflüge in die Lyrik.